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	<title>Kommentare zu: Die Legende von Web 2.0 Werkzeugen</title>
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	<description>Ã¼ber teamorientierte Projektleitung und Projektmanagement</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 09:11:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Dr. Eberhard Huber</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-307</link>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:44:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Leu, bitte entschuldigen Sie meine verspÃ¤tete Antwort. Danke fÃ¼r Ihren Hinweis. Diese kritische Menge an Content ist in der Tat eine zusÃ¤tzliche HÃ¼rde, die zu nehmen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Leu, bitte entschuldigen Sie meine verspÃ¤tete Antwort. Danke fÃ¼r Ihren Hinweis. Diese kritische Menge an Content ist in der Tat eine zusÃ¤tzliche HÃ¼rde, die zu nehmen ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Leu</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-305</link>
		<dc:creator>Oliver Leu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 08:26:33 +0000</pubDate>
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		<description>GrundsÃ¤tzlich stimme ich Ihnen zu. Das Werkzeug alleine bietet lediglich in Bezug auf Kommunikation und Kollaboration eine Antwort auf die Frage des &quot;Wie?&quot;. Entscheidend ist nun die Beantwortung der Frage &quot;Warum?&quot;. 

Meiner Erfahrung nach werden Web 2.0 Technologien in Unternehmen nur dann akzeptiert und wirklich genutzt, wenn ein tatsÃ¤chlicher Nutzen fÃ¼r den Einzelnen erkennbar ist. Und hier gilt es erst einmal eine groÃŸe AnfangshÃ¼rde zu Ã¼berwinden (z.B. Wissensplattform). Der tatsÃ¤chliche Nutzen entsteht in der Regel erst, wenn viele und vor allem brauchbare Informationen dort verfÃ¼gbar sind. Und hierfÃ¼r benÃ¶tigt man erst einmal auch etwas Zeit. In dieser Zeit &quot;sterben&quot; dann auch leider die meisten Web 2.0 Projekte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>GrundsÃ¤tzlich stimme ich Ihnen zu. Das Werkzeug alleine bietet lediglich in Bezug auf Kommunikation und Kollaboration eine Antwort auf die Frage des &#8220;Wie?&#8221;. Entscheidend ist nun die Beantwortung der Frage &#8220;Warum?&#8221;. </p>
<p>Meiner Erfahrung nach werden Web 2.0 Technologien in Unternehmen nur dann akzeptiert und wirklich genutzt, wenn ein tatsÃ¤chlicher Nutzen fÃ¼r den Einzelnen erkennbar ist. Und hier gilt es erst einmal eine groÃŸe AnfangshÃ¼rde zu Ã¼berwinden (z.B. Wissensplattform). Der tatsÃ¤chliche Nutzen entsteht in der Regel erst, wenn viele und vor allem brauchbare Informationen dort verfÃ¼gbar sind. Und hierfÃ¼r benÃ¶tigt man erst einmal auch etwas Zeit. In dieser Zeit &#8220;sterben&#8221; dann auch leider die meisten Web 2.0 Projekte.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kommunikation und Web 2.0 &#187; MacPM.net</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-304</link>
		<dc:creator>Kommunikation und Web 2.0 &#187; MacPM.net</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:28:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eber Huber hat sich im projekt (B)log,Â  ebenso wie wir vor kurzem, mit dem Thema soziale Medien bzw. Web 2.0 im Projektmanagement [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eber Huber hat sich im projekt (B)log,Â  ebenso wie wir vor kurzem, mit dem Thema soziale Medien bzw. Web 2.0 im Projektmanagement [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Eberhard Huber</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-303</link>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:35:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Langhoff,

dass bei einem Web 2.0 Werkzeug die Arbeit hinterher erst richtig los geht ist richtig. 

Ihr Hinweis auf die Freizeit hat mich noch auf einen anderen Gedanken gebracht: Die Freizeit ist beziehungsorientiert, d.h. mann/frau sucht sich aus mit wem und zu welchem Thema kommuniziert wird. Die eigene Mitteilsamkeit wird im Netzwerk durch Anerkennung und &quot;sozialen Status&quot; honoriert. In der Firma stehen hingegen oft Hierarchien und Kennzahlen im Vordergrund. Aktives Einbringen in eine interaktive Plattform verschlechtert ggf. sogar die Kennzahlen und sei es nur, dass sich der Prozentsatz der fakturierbaren Arbeits-Zeit verringert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Langhoff,</p>
<p>dass bei einem Web 2.0 Werkzeug die Arbeit hinterher erst richtig los geht ist richtig. </p>
<p>Ihr Hinweis auf die Freizeit hat mich noch auf einen anderen Gedanken gebracht: Die Freizeit ist beziehungsorientiert, d.h. mann/frau sucht sich aus mit wem und zu welchem Thema kommuniziert wird. Die eigene Mitteilsamkeit wird im Netzwerk durch Anerkennung und &#8220;sozialen Status&#8221; honoriert. In der Firma stehen hingegen oft Hierarchien und Kennzahlen im Vordergrund. Aktives Einbringen in eine interaktive Plattform verschlechtert ggf. sogar die Kennzahlen und sei es nur, dass sich der Prozentsatz der fakturierbaren Arbeits-Zeit verringert.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rolf Langhoff</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-302</link>
		<dc:creator>Rolf Langhoff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:25:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pentaeder.de/?p=901#comment-302</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>gibt es da vielleicht ein Missverständnis bei den Werkzeuggläubigen? </p>
<p>Betriebliche Anwendungsprogramme beinhalten meist einen vorgegebenen Arbeitsablauf und &#8220;leiten&#8221; die Mitarbeiter an. ( ERP-Programme, Terminverwaltung usw.)<br />
Mit der Entscheidung für ein Werkzeug oder System hat der Entscheider viele Diskussionen an das Programm abgegeben. (&#8220;Anpassung geht nicht oder zu teuer&#8230;&#8221;)<br />
Und er kann sich selbst auch oft leicht aus jeder eigenen Beteiligung verabschieden.</p>
<p>Web 2.0 funktioniert so im Unternehmen nicht.</p>
<p>Bei den typischen Web 2.0 Vertretern, man nehme nur das gute alte Wiki, fängt die Arbeit nach der Installation erst richtig an. Die Bedienung ist einfach, aber die Anforderungen an eigenständige Strukturierung des zu dokumentierenden Wissens sind dann doch etwas höher. </p>
<p>Was in der Freizeit (Web 2.0) zu Freiheit führt bedeutet bei der Arbeit (Enterprise 2.0)  verbindliche Abstimmung, Arbeit und Aufwand an Zeit. Da wird das neue Werkzeug schnell zum neuen Problem.</p>
<p>Das Werkzeug funktioniert dann nicht so automatisch wie vielleicht phantasiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Eberhard Huber</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-301</link>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:02:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pentaeder.de/?p=901#comment-301</guid>
		<description>Hallo zusammen,

danke fÃ¼r Ihre Anmerkungen. Um ehrlich zu sein bin ich Ã¼berrascht, dass meine These Zustimmung findet, allzu oft begegnet mir in der Praxis die totale WerkzeugglÃ¤ubigkeit.

@JÃ¼rgen Rohr - an die Vorbildfunktion in Sachen Umgang mit Information hatte ich beim Schreiben nicht gedacht, da stimme ich Ihnen vollstÃ¤ndig zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>danke fÃ¼r Ihre Anmerkungen. Um ehrlich zu sein bin ich Ã¼berrascht, dass meine These Zustimmung findet, allzu oft begegnet mir in der Praxis die totale WerkzeugglÃ¤ubigkeit.</p>
<p>@JÃ¼rgen Rohr &#8211; an die Vorbildfunktion in Sachen Umgang mit Information hatte ich beim Schreiben nicht gedacht, da stimme ich Ihnen vollstÃ¤ndig zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: JÃ¼rgen Rohr</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-300</link>
		<dc:creator>JÃ¼rgen Rohr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:38:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pentaeder.de/?p=901#comment-300</guid>
		<description>Wir sollten auch den Begriff des &quot;Wissensmanagements&quot; in Frage stellen: Wissen lÃ¤sst sich nicht &quot;managen&quot;. Der Begriff suggeriert, dass sich Menschen von auÃŸen dazu motivieren lassen, ihr Wissen preiszugeben. Das halte ich fÃ¼r eine Illusion. Entweder sie tun es aus eigenem Antrieb oder jede &quot;Wissensmanagement&quot;-Initiative verlÃ¤uft im Sand.

Aus meiner Praxiserfahrung stehen die Prinzipien der FÃ¼hrung im Vordergrund: Gibt das Management nur spÃ¤rlich Informationen preis, werden sich die Mitarbeiter daran orientieren. Besteht eine offene Informationspolitik von Seiten des Managements, erlebt man auch einen regen Erfahrungsaustausch bei den Mitarbeitern.

Die verwendete Methodik oder das eingesetzte Werkzeug ist zweitrangig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten auch den Begriff des &#8220;Wissensmanagements&#8221; in Frage stellen: Wissen lÃ¤sst sich nicht &#8220;managen&#8221;. Der Begriff suggeriert, dass sich Menschen von auÃŸen dazu motivieren lassen, ihr Wissen preiszugeben. Das halte ich fÃ¼r eine Illusion. Entweder sie tun es aus eigenem Antrieb oder jede &#8220;Wissensmanagement&#8221;-Initiative verlÃ¤uft im Sand.</p>
<p>Aus meiner Praxiserfahrung stehen die Prinzipien der FÃ¼hrung im Vordergrund: Gibt das Management nur spÃ¤rlich Informationen preis, werden sich die Mitarbeiter daran orientieren. Besteht eine offene Informationspolitik von Seiten des Managements, erlebt man auch einen regen Erfahrungsaustausch bei den Mitarbeitern.</p>
<p>Die verwendete Methodik oder das eingesetzte Werkzeug ist zweitrangig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Bullinger</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-299</link>
		<dc:creator>Robert Bullinger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pentaeder.de/?p=901#comment-299</guid>
		<description>Stimmt, ein Werkzeug allein lÃ¶st meistens keine Probleme, schon gar nicht im Wissensmanagement.

In einer mir bekannten Firma wurde auch der Versuch gestartet eine gemeinsame Kommunikationsplattform fÃ¼r den Austausch der Consultants zu etablieren. Leider ohne Erfolg.

Die Mitarbeiter empfanden es als unbezahlte zusÃ¤tzliche Arbeit, als Preisgabe von mÃ¼hsam erarbeiteten Wissen, von dem letztlich nur die anderen profitieren. Auch Preise oder Bezahlung fÃ¼r Artikel hatten hier keine Chance.

Deswegen ist es richtig, dass die Einstellung der Mitarbeiter stimmen muss. Das WIR muss im Vordergrund stehen und jeder einzelne muss als denkendes Individuum, als Teil des Ganzen respektiert werden. Beides sehe ich momentan noch in viel zu wenigen Firmen. Vielleicht sind uns hier die Tools und die Internetgemeinde zu weit voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt, ein Werkzeug allein lÃ¶st meistens keine Probleme, schon gar nicht im Wissensmanagement.</p>
<p>In einer mir bekannten Firma wurde auch der Versuch gestartet eine gemeinsame Kommunikationsplattform fÃ¼r den Austausch der Consultants zu etablieren. Leider ohne Erfolg.</p>
<p>Die Mitarbeiter empfanden es als unbezahlte zusÃ¤tzliche Arbeit, als Preisgabe von mÃ¼hsam erarbeiteten Wissen, von dem letztlich nur die anderen profitieren. Auch Preise oder Bezahlung fÃ¼r Artikel hatten hier keine Chance.</p>
<p>Deswegen ist es richtig, dass die Einstellung der Mitarbeiter stimmen muss. Das WIR muss im Vordergrund stehen und jeder einzelne muss als denkendes Individuum, als Teil des Ganzen respektiert werden. Beides sehe ich momentan noch in viel zu wenigen Firmen. Vielleicht sind uns hier die Tools und die Internetgemeinde zu weit voraus.</p>
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	<item>
		<title>Von: Rolf Langhoff</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/#comment-298</link>
		<dc:creator>Rolf Langhoff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:13:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pentaeder.de/?p=901#comment-298</guid>
		<description>Neu ist eigentlich nur die Transparenz durch die neuen Werkzeuge. Jeder kann sehen wer sich wie beteiligt hat, oder auch nicht. 
Irgendwann werden auch die Personal-Controller (und auch die Kontroller) diese Werkzeuge fÃ¼r ihre Aufgaben entdeckt haben und dann gibt es auch wieder Preise fÃ¼r Beteiligung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neu ist eigentlich nur die Transparenz durch die neuen Werkzeuge. Jeder kann sehen wer sich wie beteiligt hat, oder auch nicht.<br />
Irgendwann werden auch die Personal-Controller (und auch die Kontroller) diese Werkzeuge fÃ¼r ihre Aufgaben entdeckt haben und dann gibt es auch wieder Preise fÃ¼r Beteiligung.</p>
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