virtuell, real und zurück – #pmcamp12

Das zweite PM-Camp in Dornbirn ist vorüber. Der größere zeitliche Rahmen für die freigestalteten Sessions hat die Fülle nicht verringert – im Gegenteil. Die inhaltliche Dichte war nochmal höher als im letzten Jahr. Dementsprechend voll ist mein Kopf. Das Sortieren, Nachdenken und Dokumentieren wird sicher noch ein paar Tage dauern. Eines möchte ich aber gleich festhalten: Es war sehr schön Bekannte wieder zu sehen und neue Menschen persönlich kennen zu lernen, denen ich zuvor nur virtuell begegnet war. Wenn sich Gesichter, Stimmen und Gesten dem Twitter-Account zuordnen, dem man schon lange folgt ist das eine schöne Erfahrung. Ein Kennenlernen mit Vorschuss gewissermaßen. Die “Realisierung” der virtuellen Beziehungs-Netzwerke ist für mich eine schöne und gute Erfahrung.

Aus Sicht des Mitorganisators möchte ich allen danken, die dabei waren. Das PM-Camp lebt primär von Euch. Viel mehr als bei einer Konferenz kommt es darauf an was jede(r) Einzelne mitbringt, wie sich jede(r) einbringt. Es sind die Menschen, die das PM-Camp zu einem Erlebnis gemacht haben.

 

2 thoughts on “virtuell, real und zurück – #pmcamp12

  1. “Die “Realisierung” der virtuellen Beziehungs-Netzwerke ist für mich eine schöne und gute Erfahrung.” – In unserer Zukunftswerkstatt fit for 2020 greifen wir gerne auf Ihre Erfahrungen zurück. Virtuelle Kooperation dominiert ja inzwischen die Projektorganisationen.

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