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	<title>projekt (B)LOG &#187; Projektmanagement</title>
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	<description>über teamorientierte Projektleitung und Projektmanagement</description>
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		<title>Projekt-Cartoon: Alles ist ein Projekt!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 04:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Definitionen]]></category>

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		<description><![CDATA[In gewisser Weise die Fortsetzung der Etikettenschwindeleien aus der letzten Woche. Das Etikett Projekt wird m.E. zu oft verwendet &#8211; hier gibts noch mehr zu lesen: Projekt oder Gedanken über ein unpassendes Etikett.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_016_essensplan.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_016_essensplan-300x270.jpg" alt="" title="projekt_cartoon_016_essensplan" width="300" height="270" class="alignleft size-medium wp-image-2565" /></a>In gewisser Weise die Fortsetzung der Etikettenschwindeleien aus der letzten Woche. Das Etikett Projekt wird m.E. zu oft verwendet &#8211; hier gibts noch mehr zu lesen: <a href="http://www.pentaeder.de/?p=2558">Projekt oder Gedanken über ein unpassendes Etikett</a>.</p>
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		<title>Projekt oder Gedanken über ein unpassendes Etikett</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 03:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Definitionen]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
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		<description><![CDATA[Über Etikettenschwindeleien im Projektgeschäft hatte ich schon letzte Woche geschrieben, sie sind auch Thema des heutigen Cartoons. Darüber hinaus möchte ich den Gedanken von Jens Hofmann aufgreifen, der die Fragestellung ob der Projektbegriff in einer agilen Welt überhaupt sinnvoll ist diskutiert hat. Ich stimme ihm zu, dass sich der Projektbegriff nicht überholt hat, ich kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2012/01/26/hort-mit-dem-etikettenschwindel-auf/" target="_blank">Etikettenschwindeleien</a> im Projektgeschäft hatte ich schon letzte Woche geschrieben, sie sind auch Thema des heutigen <a href="http://www.pentaeder.de/?p=2556" target="_blank">Cartoons</a>. Darüber hinaus möchte ich den Gedanken von Jens Hofmann aufgreifen, der die <a href="http://www.23actions.com/2011/12/projekte-sind-schadlich-fur-die-gesundheit-ihres-unternehmens" target="_blank">Fragestellung ob der Projektbegriff in einer agilen Welt überhaupt sinnvoll ist</a> diskutiert hat. Ich stimme ihm zu, dass sich der Projektbegriff nicht überholt hat, ich kann aber auch die radikale Gegenposition, dass der Projektbegriff überflüssig sei ein Stück weit nachempfinden. Warum? Der Projektbegriff wird m.E. bis zur Schmerzgrenze und darüber hinaus überstrapaziert. Projekte wohin man schaut, Projektleiter, Teilprojektleiter, Projektmanager, Projektmanagement-Büros, PM-Systeme und vieles mehr geistern durch die Organisationen und Firmen und versuchen Probleme zu lösen, die es ohne die Pseudoprojekte nicht gäbe. Ist das übertrieben? Ich möchte das Problem gewissermaßen aus der Froschperspektive der ursprünglichen Definition eines Projektes angehen und stelle die Frage: &#8220;Was ist ein Projekt?&#8221; Ein Projekt hat folgende Merkmale:</p>
<ol>
<li>ein in Worten beschreibbares Ziel oder Arbeitsergebnis,<br />das in dieser Form noch nicht existiert,</li>
<li>einen Termin an dem mit den Arbeiten begonnen wird,</li>
<li>einen Termin an dem das Arbeitsergebnis vorliegen soll,</li>
<li>mindestens zwei Personen, die zum Arbeitsergebnis beitragen,</li>
<li>sowie mindestens eine weitere Person,<br />an die das Arbeitsergebnis geliefert wird.</li>
</ol>
<p>Diese Minimaldefinition ist gewissermaßen eine Konkretisierung der in der EN ISO 9000:2005 enthaltenen Definition:</p>
<blockquote><p>Ein Projekt ist ein einmaliger Prozess, der aus einem Satz von abgestimmten und gelenkten Tätigkeiten mit Anfangs- und Endtermin besteht und durchgeführt wird, um unter Berücksichtigung von Zwängen bezüglich Zeit, Kosten und Ressourcen ein Ziel zu erreichen, das spezifische Anforderungen erfüllt.</p></blockquote>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/mindmap.png"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/mindmap-150x77.png" alt="" title="Mindmap Projektdefinition" width="150" height="77" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1926" /></a> Die nebenstehende Mindmap fasst die Merkmale zusammen und bezieht den Aspekt der temporären Organisation mit ein. Mit dieser Definition wird deutlich, dass der Begriff weiterhin sinnvoll ist. In einer Diskussion auf g+ wurde kürzlich ein eindrückliches Beispiel genannt. Eine Stadt hat Jubiläum, an einem Termin X soll ein Fest mit verschiedenen Veranstaltungen im Stadtgebiet verteilt stattfinden. In der Vorbereitung sind Vertreter der Stadt, von Vereinen, und Bürger beteiligt. Die Aufgabenpalette reicht von der Beschaffung von mobilen Toiletten, über Vertragsgestaltung mit Künstlern, Absperrung von Parkplätzen, Ticketverkauf bis hin zur Anlieferung von Strohballen für ein historisches Bogenturnier. Es werden Landwirte, Juristen, Kaufleute in der Vorbereitung benötigt … und zu guter Letzt begrenzt der Gemeinderat das Budget. Für dieses Vorhaben fällt mir kein besserer Begriff als &#8220;Projekt&#8221; ein. Zudem liegt auf der Hand, dass eine temporäre Organisation benötigt wird, die neben der normalen Organisation einer Stadtverwaltung arbeitet. Das normale Arbeitsaufkommen einer Stadtverwaltung ist im Jubiläumsjahr schließlich genauso hoch wie in allen anderen Jahren.<br />
Wenn alle &#8220;Projekte&#8221; diesen Kriterien genügen würde wäre die Welt übersichtlicher. Ich erlebe es allerdings immer wieder, dass alles was irgendwie nach Veränderung und Neuerung riecht reflexartig als Projekt bezeichnet wird. Die Wartung einer bestehenden Software, die regelmäßig weiter entwickelt wird ist kein Projekt auch wenn ein ganzes Team an der Software entwickelt. Vielleicht genügt ein großer Release-Sprung den Anforderungen eines Projektes. Der Wechsel von 5.1.7 auf 5.1.8 ist aber kein Projekt. Die Beschaffung von Umzugskartons und Büromöbeln ist kein Projekt &#8211; vor allem nicht in einer Organisation in der Umziehen zum Tagesgeschäft gehört. Eine umfangreiche Aufgabe, die sich mittels vieler gleichartiger Arbeitsschritte vollständig parallelisieren lässt ist kein Projekt. Eine Aufgabe, die kein Ende kennt ist ebenfalls kein Projekt. Auf dem Hintergrund kann ich agil arbeitende Teams gut verstehen wenn sie sich gegen den Projektbegriff wehren, vor allem wenn sie verpflichtet werden klassische PM Aufgaben als Pflichtübung mitzuerfüllen. Ich habe mehr als ein Dauer-Entwicklungsteam kennen gelernt, das regelmäßige Berichte mit unsinnigen Gantt-Diagrammen und Ampeln abliefern musste. Die Frage, die sich mir stellt, ist: &#8220;Warum wird dieser notorische Etikettenschwindel betrieben?&#8221;. Hierzu fallen mir eine ganze Reihe von Verdachtsmomenten ein:</p>
<ul>
<li>Mitarbeiter werden mit Pseudo-Titeln angefüttert um mehr Aufgaben zu erledigen. Es werden Aufgaben bei einem Mitarbeiter konzentriert, das Etikett Projekt wird aufgeklebt und der Mitarbeiter zum Projektleiter ernannt.</li>
<li>Organisatorische Änderungen werden aus unterschiedlichen Gründen verschleppt und nicht umgesetzt. Nicht zugeordnete Mitarbeiter werden in &#8220;Projekten&#8221; geparkt. Am Ende wird dies zum Prinzip erhoben und eine Projektorganisation definiert.</li>
<li>Verschleierung von Verantwortungen: Statt Entscheidungen zu treffen werden strategische Projekte aufgesetzt, die gewissermaßen Entscheidungsvarianten ausprobieren. Erweisen sich alle Ideen als schlecht hat man in Gestalt des Projektleiters ggf. einen Schuldigen zur Hand. </li>
<li>Umwidmen von Tagesgeschäft in Projekte um Defizite in Prozessen und Organisation zu kaschieren.</li>
</ul>
<p>Den letzten Punkt möchte ich provokativ ergänzen und erläutern. Im IT-Bereich wird sehr häufig von Projekten gesprochen obwohl eigentlich in vielen Fällen ein fundamentales Interesse bestehen müsste keine Projekte sondern Standard-Installationen mit so wenig wie möglich Anpassungen durchzuführen. Echte Individualentwicklungen, die am ehesten die Merkmale eines Projektes erfüllen, sind auf jeden Fall weniger häufig als es die Unmengen von Pseudoprojekten vermuten lassen. Es kommt sogar vor, dass Projekte durchgeführt werden weil die bereits vorhandene Lösung nicht mehr gefunden wird &nbsp;<sup><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2012/01/30/projekt-oder-gedanken-uber-ein-unpassendes-etikett/#footnote_0_2558" id="identifier_0_2558" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Das mit der unauffindbaren L&ouml;sung ist leider kein Witz sondern eine konkrete Erfahrung. Im fraglichen Fall wurde ein Teilprojekt f&uuml;r Datenbeschaffung und Datenerfassung aufgesetzt. Es handelte sich hierbei um Daten, die bereits erfasst wurden, die Organisation aber nicht mehr in der Lage war zu ermitteln wo die Daten gespeichert wurden. Ein Teil der Daten wurde dann von noch vorhandenen ausgedruckten Dokumenten abgetippt.">1</a></sup>.</p>
<p>Dass nicht jede Organisation perfekt funktioniert liegt auf der Hand. Dass Umwege gesucht werden um die Aufgaben zu lösen und die Umwege als Projekte bezeichnet werden, könnte man auch entspannt als &#8220;gesunden Pragmatismus&#8221; bezeichnen. Wenn man die Umwege pragmatisch beschreiten dürfte wäre dagegen wenig einzuwenden. De Realität sieht jedoch anders aus. Es wird versucht den vielen Pseudo-Projekten mit den ungeeigneten Methoden zu Leibe zu rücken. Viele gute Ansätze werden abgenutzt wenn nicht gar vergeudet um Probleme zu lösen, die es nicht gäbe wenn der Etikettenschwindel aufhören würde. Multiprojektmanagement, mehrdimensionale Resourcenplanung, Aufteilung von Arbeitszeiten einzelner Mitarbeiter über mehrere Projekte hinweg und vieles mehr wäre unnötig wenn man sich an die zwei folgenden Grundsätze halten würde:</p>
<ul>
<li>nur echte Projekte machen</li>
<li>jede( r ) nur ein Projekt</li>
</ul>
<p>Zu 100% werden sich diese Grundsätze nie einhalten lassen aber es lohnt sich den Weg zu beschreiten. Wenn ein Handwerker einen Nagel mit dem Griff eines Schraubendrehers einklopft liegt die Unsinnigkeit auf der Hand. Defiziten in der Organisation mit Verbesserung von Projektmanagement-Methoden entgegenzutreten ist in meinen Augen ähnlich unsinnig &nbsp;<sup><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2012/01/30/projekt-oder-gedanken-uber-ein-unpassendes-etikett/#footnote_1_2558" id="identifier_1_2558" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Erg&auml;nzung zu Anspruch und Wirklichkeit. Ich selbst habe auch schon N&auml;gel mit dem Griff eines Messers eingeklopft. Das ging irgendwie und ist im Einzelfall vielleicht sogar schneller als das Herbeiholen eines Hammers. Als grunds&auml;tzliches Arbeitsprinzip f&uuml;r das Einschlagen von N&auml;geln taugt das aber nicht. Dann ist es besser daf&uuml;r zu sorgen, dass ein Hammer in der N&auml;he ist.">2</a></sup>.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/Pole_Projekte_Organisationen.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/Pole_Projekte_Organisationen-300x226.jpg" alt="" title="Pole_Projekte_Organisationen" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-2570" /></a>Wenn ich die bisher geäußerten Gedanken in eine Grafik fassen wollte sehe ich drei Ecken: Projekte, Stabile Organisationen und Organisationen im Wandel. Dass von stabilen Organisationen Projekte gestartet werden können ist trivial. Spannend ist der Bereich zwischen sich im Wandel befindlichen Organisationen und Projekten. Wie schon geschrieben ein simples Ausdehnen von Projekt-Werkzeugen und Methoden auf die Organisation halte ich nicht für geeignet. Was sich hinter dem Fragezeichen verbergen könnte ist noch nicht zu Ende formuliert wird aber im Laufe der Woche folgen.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2558" class="footnote">Das mit der unauffindbaren Lösung ist leider kein Witz sondern eine konkrete Erfahrung. Im fraglichen Fall wurde ein Teilprojekt für Datenbeschaffung und Datenerfassung aufgesetzt. Es handelte sich hierbei um Daten, die bereits erfasst wurden, die Organisation aber nicht mehr in der Lage war zu ermitteln wo die Daten gespeichert wurden. Ein Teil der Daten wurde dann von noch vorhandenen ausgedruckten Dokumenten abgetippt.</li><li id="footnote_1_2558" class="footnote">Ergänzung zu Anspruch und Wirklichkeit. Ich selbst habe auch schon Nägel mit dem Griff eines Messers eingeklopft. Das ging irgendwie und ist im Einzelfall vielleicht sogar schneller als das Herbeiholen eines Hammers. Als grundsätzliches Arbeitsprinzip für das Einschlagen von Nägeln taugt das aber nicht. Dann ist es besser dafür zu sorgen, dass ein Hammer in der Nähe ist.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Projekt-Cartoon: Projekt X-Mas 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 06:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten kommt wie jedes Jahr völlig überraschend und nicht alles lässt sich in Plänen vorhersehen. 
Ich wünsche Ihnen / Euch ruhige, erholsame und sinnreich erfüllte Weihnachtstage.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_014_advent.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_014_advent-300x186.jpg" alt="" title="projekt_cartoon_014_advent" width="300" height="186" class="alignleft size-medium wp-image-2478" /></a>Weihnachten kommt wie jedes Jahr völlig überraschend und nicht alles lässt sich in Plänen vorhersehen. </p>
<p>Ich wünsche Ihnen / Euch ruhige, erholsame und sinnreich erfüllte Weihnachtstage.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Projekt-Cartoon: Zeitreisen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 06:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ähnlichkeiten mit realen Situation sind weder zufällig noch unbeabsichtigt. Gute Projektmitarbeiter beherrschen die Zeitreise und können selbstverständlich auch Aufgaben in der Vergangenheit erledigen. Vor wenigen Tagen ist mir ein Projektplan auf den Tisch geflattert, der zeitliche Abhängigkeiten völlig ignorierte. Der Plan hätte sich definitiv nur mittels Zeitreisen umsetzen lassen. Merke: Das Dach eines Hauses lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_013_resourcen_gestern.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_013_resourcen_gestern-150x94.jpg" alt="" title="projekt_cartoon_013_resourcen_gestern" width="150" height="94" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2471" /></a>Ähnlichkeiten mit realen Situation sind weder zufällig noch unbeabsichtigt. Gute Projektmitarbeiter beherrschen die Zeitreise und können selbstverständlich auch Aufgaben in der Vergangenheit erledigen. Vor wenigen Tagen ist mir ein Projektplan auf den Tisch geflattert, der zeitliche Abhängigkeiten völlig ignorierte. Der Plan hätte sich definitiv nur mittels Zeitreisen umsetzen lassen. Merke: Das Dach eines Hauses lässt sich <a href="http://www.scheissprojekt.de/hausbau.html" target="_blank">nicht vor dem Fundament</a> bauen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Projekt-Cartoon: Der Traum Projektleiter</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ein Cartoon zum Wochenauftakt, heute mit einem Tag Verspätung: Die Träume eines Projektleiters. Hier gibt es noch ein paar Gedanken extra.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_012_traum_pl.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_012_traum_pl-300x202.jpg" alt="" title="projekt_cartoon_012_traum_pl" width="300" height="202" class="alignleft size-medium wp-image-2216" /></a> Ein Cartoon zum Wochenauftakt, heute mit einem Tag Verspätung: Die Träume eines Projektleiters. Hier gibt es noch <a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2011/12/13/der-undankbare-job-des-projektleiters/">ein paar Gedanken extra</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der undankbare Job des Projektleiters</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2011/12/13/der-undankbare-job-des-projektleiters/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 05:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ein Stück weit ist es das Thema des heutigen Cartoons: Einerseits der Wunschtraum der ausgezeichneten Rolle des Projektleiters oder Managers andererseits die lästige Pflicht Berichte zu schreiben und ggf. den Ärger abzubekommen wenn es nicht gut läuft. Im GPM-Blog wurde dieses Thema vor kurzem ebenfalls aufgegriffen: Immer noch zu wenig Wertschätzung gegenüber Projektmanagern &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_012_traum_pl1.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_012_traum_pl1-150x101.jpg" alt="" title="projekt_cartoon_012_traum_pl" width="150" height="101" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2219" /></a> Ein Stück weit ist es das Thema des heutigen Cartoons: Einerseits der Wunschtraum der ausgezeichneten Rolle des Projektleiters oder Managers andererseits die lästige Pflicht Berichte zu schreiben und ggf. den Ärger abzubekommen wenn es nicht gut läuft. Im GPM-Blog wurde dieses Thema vor kurzem ebenfalls aufgegriffen: <a href="http://gpm-blog.de/immer-noch-zu-wenig-wertschatzung-gegenuber-projektmanagern/" target="_blank">Immer noch zu wenig Wertschätzung gegenüber Projektmanagern</a> &#8211; hier sagt der Titel schon fast alles. Auch bei Stefan Hagen gab es schon Artikel dazu: <a href="http://pm-blog.com/2011/06/18/karriere-als-projektleiter" target="_blank">Karriere als Projektleiter</a>. Ein gewisser Grundtenor scheint klar, die Würdigung der Aufgabe Projektmanagement fällt in vielen Organisationen schwer. Auf einen weiteren Gedanken bin ich kürzlich in einem Gespräch mit Professor <a href="http://www.hdm-stuttgart.de/hochschule/kontakt/suche_ergebnis_liste?Id=500050" target="_blank">Oliver Kretzschmar</a> gestoßen. Er sagte sinngemäß: &#8220;Meine Studenten haben eine völlig falsche Vorstellung vom Projekt-Management-Geschäft &#8230; das ist meistens ziemlich anstrengend weil man es ständig mit Menschen zu tun hat&#8221;. Kommunikation, Umgang mit Menschen, Konflikte aushalten und lösen, Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zur Zusammenarbeit zu bringen &#8211; das ist die Kernaufgabe eines Projektleiters. Dass er hierfür manchmal ein großes Instrumentarium an Methoden braucht ist klar. Letztendlich zählt aber das Ergebnis: Die am Projekt beteiligten Menschen müssen mit einander reden und arbeiten können. Dies herbei zu führen ist manchmal sehr anstrengend. Wie sagte schon Professor Dr. Friedemann Schulz von Thun der Erfinder des Kommunikationsquadrates: &#8220;<a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/18/menschen-die-miteinander-zu-schaffen-haben-machen-einander-zu-schaffen/" target="_blank">Menschen, die miteinander zu schaffen haben, machen einander zu schaffen</a>&#8220;. Und mitten im Zentrum dieses &#8220;zu schaffen Machens&#8221; steht der Projektleiter. Damit wird plausibler warum der Job nicht halb so cool ist wie er sich anhört und warum er in manchen (nach Linie aufgebauten) Organisationen so wenig gewürdigt werden kann.</p>
<p>P.S. Ich bin gerne Projektleiter, weil mir die Arbeit mit Menschen in wechselnden Zusammenhängen Spaß macht.</p>
<p><strong>Nachtrag gewissermaßen als ausführliche Antwort auf <a href="http://ittakes.wordpress.com/" target="_blank">Nadjas</a> Kommentar:</strong></p>
<p>Ich empfinde meine Aufgaben als Projektleiter alles andere als undankbar. Das gemeinsame Arbeiten und Erfolg haben und das Bewusstsein einen wichtigen Beitrag geleistet zu haben gibt mir ein Gefühl der Zufriedenheit. Als selbstständiger Projektleiter bin ich ohnehin von den Karriere- und Belohnungsoptionen der Organisationen für die ich arbeite ausgeklammert. Die Frage nach der Karriere stellt sich mir daher nicht. Ich erinnere mich aber an den Beginn meiner beruflichen Laufbahn. Ich gehörte bei meinem damaligen Arbeitgeber zum privilegierten Kreis der Visitenkarten &#8211; Inhaber. Auf der Karte stand zwar Projekt-Manager außer dem Privileg der Karte an sich gab es aber keine weiteren. Unabhängig von den Projekten für die ich verantwortlich war bekam ich nach einiger Zeit zusätzlich eine leitende Funktion in der normalen Organisation und auch einen zweiten Satz Visitenkarten auf dem &#8220;Leiter &#8230;&#8221; stand. Der gefühlte Unterschied der Auswirkungen war immens obwohl die nervenaufreibende aber auch spannende und lohnende Arbeit immer noch unter der Flagge der alten Karte anfiel. Im Sinne der Belohnung in der Organisation empfand ich die Projekt-Aufgaben im Vergleich zur Führungsposition in der Linie damals als undankbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Gläser und Flaschen</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2011/12/05/uber-glaser-und-flaschen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 05:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[War der gestrige Cartoon nur ein plattes Wortspiel? Die Metapher des halb vollen bzw. leeren Glases ist ein alter Hut. Die dritte Sicht des Projektleiters, dass das Glas doppelt so groß wie nötig ist eine neutrale, objektive Sicht. Seine Sicht hat einerseits etwas pragmatisches an sich. Seine Analyse gehört aber über den Pragmatismus hinaus zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_011_glas1.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_011_glas1-150x55.jpg" alt="" title="projekt_cartoon_011_glas" width="150" height="55" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2213" /></a>War der gestrige Cartoon nur ein plattes Wortspiel? Die Metapher des halb vollen bzw. leeren Glases ist ein alter Hut. Die dritte Sicht des Projektleiters, dass das Glas doppelt so groß wie nötig ist eine neutrale, objektive Sicht. Seine Sicht hat einerseits etwas pragmatisches an sich. Seine Analyse gehört aber über den Pragmatismus hinaus zur Metaebene, sie steht über den &#8220;kleingeistigen&#8221; Sichten des ewig optimistischen Entwicklers oder des pessimistischen Controllers. Die Sicht des Projektleiters steht über den Dingen, er ist in der Lage den banalen Inhalt des Glases zu abstrahieren und einen ganz anderen Kern des Problems zu sehen. Das Glas ist zu groß. Er wird ggf. keine Mühe scheuen um ein neues Glas in der richtigen Größe zu beschaffen, den Inhalt umzufüllen und das überflüssige große Glas wieder wegzuräumen. Falls jetzt jemand mit einer Flasche vorbei kommt um nachzugießen hat man ein neues Problem das aber immerhin unabhängig vom vorherigen ist. Dafür ist das neue Problem ungleich schwieriger als das alte. </p>
<p>Ich würde das nicht schreiben wenn ich mich nicht schon selbst bei unsinnigen Optimierungen ertappt hätte, die mehr Schaden angerichtet haben ohne wirklichen Nutzen zu stiften. Unsinniges Anpassen von Plänen oder die Huldigung des heiligen Prozessfetisch haben mich auch schon den Inhalt des Projektes übersehen lassen. Manchmal geht es nur ums Trinken und es ist (solange da kein Eimer steht) egal wie groß das Glas ist. </p>
<p>P.S. meine Idealvorstellung eines Projektleiters würde dafür sorgen, dass eine Flasche zum Nachfüllen in greifbarer Nähe ist.</p>
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		<title>Projekt-Cartoon: Das Glas ist &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 19:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[ Optimisten, Pessimisten, Controller Projektleiter und wie sie die Welt sehen &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_011_glas.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_cartoon_011_glas-300x110.jpg" alt="" title="projekt_cartoon_011_glas" width="300" height="110" class="alignleft size-medium wp-image-2205" /></a> Optimisten, Pessimisten, Controller Projektleiter und wie sie die Welt sehen &#8230;</p>
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