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	<title>projekt (B)LOG &#187; Budget einhalten</title>
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	<description>über teamorientierte Projektleitung und Projektmanagement</description>
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		<title>Projekt-Cartoon: nach der Pause sind alle wieder bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 07:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Budget einhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben ein alter Hut und Witz. Die Sicht des Projektleiters auf die Arbeitszeiten sind manchmal doch etwas anders  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben ein alter Hut und Witz. Die Sicht des Projektleiters auf die Arbeitszeiten sind manchmal doch etwas anders <img src='http://www.pentaeder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_Cartoon_flaschengeist.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/projekt_Cartoon_flaschengeist-300x178.jpg" alt="" title="projekt_Cartoon_flaschengeist" width="300" height="178"  size-medium wp-image-2176" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wann ist ein Projekt erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Budget einhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppendynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Projekterfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kommt darauf an. Das kann man manchmal erst nach Jahren sagen. Das hängt von der Zufriedenheit der Stakeholder ab. Zeit und Budget sind nicht alles schließlich ändern sich die Anforderungen laufend. Es gibt unzählige Argumente um den Projekterfolg zu beschwören. Wenn wir von Verantwortung reden hilft es aber nicht um den heißen Brei herum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt darauf an. Das kann man manchmal erst nach Jahren sagen. Das hängt von der Zufriedenheit der Stakeholder ab. Zeit und Budget sind nicht alles schließlich ändern sich die Anforderungen laufend. Es gibt unzählige Argumente um den Projekterfolg zu beschwören. Wenn wir von <a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2010/03/04/was-bedeutet-verantwortung/" target="_blank">Verantwortung</a> reden hilft es aber nicht um den heißen Brei herum zu reden. Vorhaben, deren Ziele so unpräzise definiert sind, dass man erst nach Jahren etwas über den Erfolg sagen kann, sollte man nicht Projekte nennen. Der Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes ist kein Projekt sondern ein strategisches Vorhaben, in das mehrere Projekte eingebettet sein können. So lässt sich der Erfolg eines Produkt-Entwicklungsprojektes sehr wohl feststellen. Ob die Verkaufszahlen Jahre später so sind wie man es sich gewünscht hat ist nicht mehr Sache des Projektes. Das gute Ergebnis des Projektes kann ggf. nicht verwertet werden, weil sich der Markt grundlegend ändert. Auch die andere Variante ist zu betrachten. Nur weil ein schlechtes Produkt &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; gut verkauft wird heißt das nicht, dass das vorgelagerte Entwicklungsprojekt nicht schlecht gewesen sein kann.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/fragebogen-1.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/fragebogen-1-150x136.jpg" alt="Auszug Fragebogen Projekterfolg" title="Fragebogen Erfolg 1" width="150" height="136" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1207" /></a>Es gilt für die Projektleitung für das konkrete, abgrenzbare Projekt den Erfolg zu definieren und zu verantworten. Ausgehend von der Definition eines Projektes sind die drei Parameter Anforderungen, Zeit und Budget nach wie vor wichtige Größen. Die Anforderungen sind dabei jene, die im Laufe des Projektes erhoben oder präzisiert wurden &#8211; diese können ggf. erheblich vom ursprünglichen Plan abweichen. Egal welche Methodik im Projekt eingesetzt wird, die Anforderungen müssen dokumentiert werden, nur gegenüber den dokumentierten Veränderungen der Anforderungen lässt sich ein Projekterfolg messen und nachweisen. Für den Fall, dass sich die Veränderung als signifikante Vermehrung erweist ist die Dokumentation zwingende Voraussetzung für das Durchsetzen einer Budget- und / oder Zeitrahmenänderung. Damit muss sich jede Projektleitung nach wie vor an diesen drei Punkten messen lassen. Die spannende Frage ist dann eher wie weit die ursprünglichen Anforderungen von den tatsächlich realisierten abweichen.</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/fragebogen2.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/fragebogen2-150x78.jpg" alt="Ausschnitt Fragebogen Projekterfolg 2" title="fragebogen2" width="150" height="78" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1209" /></a>Für einen überzeugenden Projekterfolg reicht das aber noch nicht. Die Kundenzufriedenheit muss separat betrachtet werden. Wenn die erhobenen Anforderungen wirklich die Bedürfnisse des Kunden widerspiegeln ist das erst die Hälfte der Miete. Hierzu eine kleine Anekdote aus meinem Erfahrungsschatz. Für zwei mittlere Firmen mit absolut identischem Geschäftsmodell und Prozessen wurde ein neues Auftragsmanagementsystem entwickelt. Das System wurde eingeführt, in Firma A wurde es als Erfolg gefeiert, in Firma B mit Skepsis betrachtet. Wenige Zeit später wurden Firma A und B unter dem Dach der Firma C zwangsfusioniert. Aufgrund der gesetzlichen Regelungen und Vorgaben war auch das Geschäft der Firma C mit dem von A und B identisch. Im Rahmen der  Überlegungen zur Ablösung des C-Alt-Auftragsmanagementsystems wurden Meinungen aus den Firmen A und B eingeholt. Ich wurde vom zuständigen Entscheidungsträger befragt ob ich die Entscheidung das System A zu verwenden aus technologischer Sicht mittragen könne, dieses System wäre funktional dem System B weit überlegen. Die Überraschung war groß als ich mitteilte, dass System A und B identisch seien. Ein Projekt, ein Ergebnis und doch völlig unterschiedliche Wahrnehmungen. Merke: </p>
<p class="wichtig">
Die positive Wahrnehmung des Projektergebnisses ist wichtig für die Einschätzung als Erfolg.
</p>
<p>Zu guter Letzt ist auch die persönliche Einschätzung nicht zu vernachlässigen. Auch wenn es in der Außenwirkung und in den Projekten nicht erscheinen mag ist ein auf Kosten des Projektes ausgebranntes Team sicher kein Grund den Erfolg allzu laut zu feiern.</p>
<p>Die im Text gezeigten Ausschnitte aus Fragebögen sind Teile der <a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2010/02/23/untersuchung-zu-erfolgsfaktoren-in-projekten/">zur Zeit laufenden Untersuchung</a> zu Erfolgsfaktoren in Projekten. Wer 10 min Zeit übrig hat und im letzten Jahr in einem Projekt mit gearbeitet hat darf gerne mitmachen &#8211; es gibt auch was zu gewinnen <img src='http://www.pentaeder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement in der Krise I</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2009/03/24/projektmanagement-in-der-krise-i/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Budget einhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise zwingt zum Sparen. Geplante Projekte werden verschoben. Genehmigte Budgets werden gekürzt. Der Druck den Budgetrahmen einzuhalten steigt. Das sind die offensichtlichen Auswirkungen auf laufende Projekte. Hinzu kommt die Verunsicherung der Mitarbeiter, die großen Einfluss auf die Zusammenarbeit in Projekten hat. Die Angst vor Fehlern nimmt zu, die Risikobereitschaft sinkt, Schuldzuweisungen werden häufiger. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise zwingt zum Sparen. Geplante Projekte werden verschoben. Genehmigte Budgets werden gekürzt. Der Druck den Budgetrahmen einzuhalten steigt. Das sind die offensichtlichen Auswirkungen auf laufende Projekte. Hinzu kommt die Verunsicherung der Mitarbeiter, die großen Einfluss auf die Zusammenarbeit in Projekten hat. Die Angst vor Fehlern nimmt zu, die Risikobereitschaft sinkt, Schuldzuweisungen werden häufiger. Wie kann die Projektleitung hierauf reagieren und trotz der schwierigeren Rahmenbedingungen Projekte erfolgreich(er) abschließen. Ganz einfach: Die erschwerten Bedingungen stellen zugleich neue Chancen für erfolgreiches Projektmanagement dar. Aus der Verunsicherung heraus erhöht sich auch die Chance, dass in Projekten Hochleistungsteams entstehen und der Faktor Mensch im positivsten Sinn wirksam wird.</p>
<p><span id="more-474"></span></p>
<p>Für die Nutzung der veränderten Rahmenbedingungen als neue Chance müssen die Themen <strong>Budget/Ziele</strong> und <strong>Unsicherheit der Mitarbeiter</strong> zuerst getrennt betrachtet werden. Heute möchte ich mit dem Thema &#8220;Ziele&#8221; beginnen. Mancher Projektleiter steht derzeit vor dem Problem mit gekürztem Budget unveränderte Ziele erreichen zu müssen. Glücklicherweise gibt es kaum ein Projekt in dem die Ziele völlig klar oder vollständig dokumentiert sind. Jetzt ist es an der Zeit scharfe Ziele zu (re)formulieren, das heißt die vorliegenden Projektziele zu hinterfragen und zu präzisieren. Mit einem Bild wird dieses Präzisieren anschaulich. Auf einer Wiese stehen mehrere Zielscheiben für Bogenschützen. </p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/zielscheiben.jpg"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/zielscheiben-150x82.jpg" alt="Zielscheiben" title="Zielscheiben" width="150" height="82" class="alignnone size-thumbnail wp-image-476" /></a></p>
<p>Das Projektziel lautet: <strong>Die Scheiben sollten möglichst gut getroffen werden</strong>. In Zeiten großer Budgets würde eine Reihe von Bogenschützen antreten. Jede(r) würde mehrere Pfeile schießen und die Scheiben würden irgendwie getroffen werden. In Zeiten knappen Budgets ist die Anzahl der Schützen begrenzt, die zwei verbliebenen Schützen haben zudem unterschiedliche Bögen &#8211; einen modernen technischen Bogen mit Visier und einen mittelalterlichen Holzbogen &#8211; und jeder hat nur zwei Pfeile. Jetzt ist es an der Zeit Fragen zu stellen:</p>
<ul>
<li>Müssen wirklich alle Ziele getroffen werden?</li>
<li>Kann der Ballen ohne Zielmarkierung ausgelassen werden?</li>
<li>Muss das Zentrum der Scheiben getroffen werden?</li>
<li>Müssen alle Felder der Dreier-Scheibe getroffen werden?</li>
</ul>
<p>Mögliche Antworten auf diese Fragen könnten sein:</p>
<ul>
<li>Nicht auf leere Strohballen schießen.</li>
<li>Die kleine Scheibe mit der größten Entfernung muss ins Zentrum getroffen werden.</li>
<li>Auf der großen Scheibe zählt auch ein Treffer am Rand.</li>
<li>Auf der Dreierscheibe genügt ein Treffer in eines der Zentren.</li>
</ul>
<p>Jetzt wachsen die Optionen für ein erfolgreiches Projekt wieder an. Der Schütze mit dem präzisen Bogen übernimmt die Scheibe, die links auf dem Bild zu sehen ist, und versucht das Zentrum zu treffen. Danach tritt der Holzbogenschütze an und versucht die große, nähere Scheibe irgendwie zu treffen. Falls noch Pfeile übrig sind versuchen ggf. beide ein Zentrum der 3er Scheibe zu treffen. Wenn die Schützen treffen &#8211; ein Restrisiko lässt sich in einem Projekt leider nie vermeiden <img src='http://www.pentaeder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; erhält der Aufraggeber alle gewünschten Treffer. </p>
<p>Die Projektrealität ist natürlich komplexer als dieses einfache Beispiel, das Prinzip ist jedoch vergleichbar. Diese Unschärfen galt es schon immer zu finden, jetzt wird es aber noch wichtiger sie schnell und gründlich zu finden. Präzise und priorisierte Ziel-Formulierungen haben zudem eine ganze Reihe von positiven Nebenwirkungen für alle Projektbeteiligten:</p>
<ul>
<li>Zeitverschwendung wird verhindert. Zu hoher Zeitaufwand für ein &#8220;nice to have&#8221; Ziel (leerer Strohballen im obigen Bild) wirkt bei knappem Budget doppelt schädlich.</li>
<li>Scharfe Ziele erleichtern die Erfolgswahrnehmung. Klar formulierte Ziele erleichtern die Bewertung des Erreichten und lassen den Erfolg deutlicher erkennen. Ein präziser Pfeil im Zentrum sieht zudem besser aus als eine unter einem Wald von Pfeilen verborgene Zielscheibe.</li>
<li>Der Einsatz von Mitarbeitern gemäß Ihrer Qualifikationen und Kompetenzen wird erleichtert. Dies wirkt sich auf Planung, Arbeitseffizienz und indirekt auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus.</li>
</ul>
<p>Darüberhinaus sind präzise Ziele ein wichtiger Faktor für die Überwindung der Unsicherheit und nachfolgend für die Leistungsfähigkeit des Projektteams. </p>
<p><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2009/04/15/projekte-gegen-die-krise/">zum zweiten Teil</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Download: Die Bilanz des (Miss)-Erfolges in IT-Projekten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 05:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Budget einhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Projekterfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bilanz des (Miss)-Erfolges in IT-Projekten
Harte Fakten und weiche Faktoren
Cleo Becker, Dr. Eberhard Huber
Die Erfolgsbilanz von IT-Projekten ist ernüchternd. Die Erfolgsquote liegt, abhängig von der jeweiligen Untersuchung, nur zwischen 20 und 45%. In der vorliegenden Untersuchung wurde der Schwerpunkt erstmalig auf den Zusammenhang zwischen Projekterfolg und sogenannten weichen Faktoren gelegt. Hierzu wurden konkrete, persönliche Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bilanz des (Miss)-Erfolges in IT-Projekten<br />
Harte Fakten und weiche Faktoren</strong></p>
<p>Cleo Becker, Dr. Eberhard Huber</p>
<p>Die Erfolgsbilanz von IT-Projekten ist ernüchternd. Die Erfolgsquote liegt, abhängig von der jeweiligen Untersuchung, nur zwischen 20 und 45%. In der vorliegenden Untersuchung wurde der Schwerpunkt erstmalig auf den Zusammenhang zwischen Projekterfolg und sogenannten weichen Faktoren gelegt. Hierzu wurden konkrete, persönliche Erfahrungen der am Projekt Beteiligten erfragt. Im Rahmen einer Online-Befragung wurden neben Daten zum Projekt auch weiche Faktoren wie Arbeitsklima, Verlässlichkeit im Team u.a. abgefragt. Die Korrelation der weichen Faktoren mit dem Projekterfolg legen folgende Schlussfolgerungen nahe: Projekte scheitern nicht an der Technik sondern an fehlender Kommunikation und fehlendem Vertrauen in den Projekt-Teams. In großen Projekten wird die Situation durch gruppendynamische Effekte weiter verschärft.</p>
<p><a href="http://projekte.pentaeder.de/wp-content/uploads/pbp_2008_01_Bilanz_des_Misserfolgs_in_IT_Projekten_Harte_Fakten_weiche_Faktoren.pdf">Download, PDF</a></p>
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