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	<title>projekt (B)LOG &#187; Menschen</title>
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	<description>über teamorientierte Projektleitung und Projektmanagement</description>
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		<title>PM-Camp: Fragen an den Vortrag</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 08:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Projekterfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgehensmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfallmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Koffer ist gepackt, der Votrag ist fertig, diveses Kleinmaterial eingsteckt und gleich gehts los zum PM-Camp nach Dornbirn. Morgen werde ich dort einen Vortrag halten in dem ich unter anderem auf diesen Beitrag verweisen werde. Dass die Ungeduldigen die versprochenen Links gleich finden stelle ich sie heute schon ein. Fragen und Antworten, die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Koffer ist gepackt, der Votrag ist fertig, diveses Kleinmaterial eingsteckt und gleich gehts los zum PM-Camp nach Dornbirn. Morgen werde ich dort einen Vortrag halten in dem ich unter anderem auf diesen Beitrag verweisen werde. Dass die Ungeduldigen die versprochenen Links gleich finden stelle ich sie heute schon ein. Fragen und Antworten, die sich im Laufe der Diskussion ergeben, stelle ich dann nach dem Vortrag ein.</p>
<p>Hier können die Vortragsfolien heruntergeladen werden: <a href='http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/PM-Camp-Was_ist_des_agilen_Pudels_Kern.pdf' target="_blank">Was ist des agilen Pudels Kern? PDF 700 KB</a></p>
<p><strong>Woher kommen die Daten und wo kann das ausführlich nachgelesen werden?</strong></p>
<p>Die Daten wurden in mehreren Erhebungsrunden teilweise im Rahmen von Diplomarbeiten erhoben. In den nachfolgenden Veröffentlichungen sind Datenerhebung und Auswertung näher beschrieben:</p>
<ul>
<li>Eberhard Huber, Sven Lindenhahn: TEAMWORK: <em>Warum Projektteams erfolgreicher sind als Projektgruppen</em>, <a href="http://www.sigs-datacom.de/fachzeitschriften/objektspektrum/archiv/artikelansicht.html?tx_mwjournals_pi1[pointer]=0&#038;tx_mwjournals_pi1[mode]=1&#038;tx_mwjournals_pi1[showUid]=6549" target="_blank">Objektspektrum Ausgabe 02 / 2010</a></li>
<li>Sven Lindenhahn, Sebastian Günther, Eberhard Huber: <em>Einfluss agiler Praktiken auf Teammerkmale und Erfolg von Softwareentwicklungsprojekten</em>, <a href="http://www2.cs.uni-magdeburg.de/fin_media/downloads/forschung/technical_reports_und_preprints/2008/TechReport14-p-1444.pdf" target="_blank">Technical Report der Uni Magdeburg: Nr. FIN-014-2008</a>, Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>10 große Worte zur Projektarbeit</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 08:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Worte, wichtige Worte &#8211; das Bistum Köln führt ein kleines Projekt um 10 große Worte durch. Keine Sorge &#8211; es soll hier jetzt nicht um Glaube oder Kirche gehen &#8211; ich habe lediglich die Grundidee übernommen. Die Frage nach 10 großen Worten kann man sich zu verschiedenen Themen stellen &#8211; zum Beispiel zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Große Worte, wichtige Worte &#8211; das Bistum Köln führt ein <a href="http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/bildung_und_dialog/refidi/E-Mail-Formulare_Refidi/E-Mail-Formular_10_grosse_Woerter.html" target="_blank">kleines Projekt um 10 große Worte</a> durch. Keine Sorge &#8211; es soll hier jetzt nicht um Glaube oder Kirche gehen &#8211; ich habe lediglich die Grundidee übernommen. Die Frage nach 10 großen Worten kann man sich zu verschiedenen Themen stellen &#8211; zum Beispiel zum Thema Projektarbeit. Jede(r) hat andere große Worte. In den Worten können sich Hoffnungen, Erwartungen aber auch Erfahrungen widerspiegeln. Die gedankliche Übung diese 10 Worte zu finden und in eine Reihenfolge zu bringen gefällt mir. Ich möchte meine LeserInnen einladen sich im Stillen oder im Öffentlichen Gedanken über die 10 wichtigsten Worte zu machen.</p>
<p><strong>meine 10 großen Worte zur Projektarbeit &#8230;</strong></p>
<p>- Herausforderung<br />
- Menschen<br />
- Zusammenarbeit<br />
- Lernen<br />
- Vertrauen<br />
- Rückhalt<br />
- Kultur<br />
- Kommunikation<br />
- Planung<br />
- Risiko</p>
]]></content:encoded>
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		<title>in Kreisen leben und arbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 05:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppendynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Sorge das wird kein Artikel ausschließlich über Google+. Ich möchte aber den Begriff der circles aufgreifen um einige Gedanken zu entwickeln. Ich halte den Begriff für eine treffliche Wahl. Unsere Sprache kennt die circle-Metapher bereits. Es gibt Kulturkreise, Freundeskreise oder den Kreis der Familie. Es gibt Kreise in denen man verkehrt oder zu denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Sorge das wird kein Artikel ausschließlich über Google+. Ich möchte aber den Begriff der circles aufgreifen um einige Gedanken zu entwickeln. Ich halte den Begriff für eine treffliche Wahl. Unsere Sprache kennt die circle-Metapher bereits. Es gibt Kulturkreise, Freundeskreise oder den Kreis der Familie. Es gibt Kreise in denen man verkehrt oder zu denen man gehört. Wenn ein Personenkreis keinen leichten Zutritt gewährt spricht man auch von Zirkeln. Menschen sitzen im Kreis, es gibt den Stuhlkreis im Kindergarten oder den im Manager-Seminar. Gelegentlich sitzt man auch am runden Tisch &#8211; das ist zwar immer noch ein Kreis durch den Tisch ensteht jedoch eine weitere Bedeutung, die einen eigenen Blogbeitrag wert wäre. Menschen-Kreise sind uns also zutiefst vertraut. Das hängt mit dem Grundbedürfnis der Menschen zusammen, sich in Gruppen zusammenzufinden. An diesem Bestreben hat sich letztendlich seit der steinzeitlichen Sippe nichts geändert. </p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/Smilies_in_Kreisen.png"><img src="http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/Smilies_in_Kreisen-150x116.png" alt="" title="Smilies_in_Kreisen" width="150" height="116" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2012" /></a>Es ist die Sehnsucht nach dem Gefühl der Zugehörigkeit, die die Menschen treibt. Nicht umsonst ist die Klärung der Zugehörigkeit das Einstiegsthema in jeder Gruppenbildung. Die Frage &#8220;Wer gehört dazu?&#8221; muss beantwortet werden. Jede Konstellation von Gruppen wird sich diese Frage stellen und Antworten finden. Das ist sicherer als das Amen in der Kirche, es ist ein menschliches Grundbedürfnis. Es passiert im Kindergarten (Der darf nicht mitspielen!), in der Schulklasse, im Sportverein, im Gesangsverein, in Peer-Groups, innerhalb von Firmen, in Internet-Foren, bei Google+ und in Projekten. Das arme Menschlein hat es dabei nicht immer leicht. Mann oder Frau kann nicht zu allen Kreisen gehören. Die Aufnahmebedingungen für Kreise widersprechen sich gelegentlich. Der oder die Einzelne irrt dann zwischen den Kreisen umher. Das kann weh tun, dem Einzelnen aber auch der Gruppe. In Projekten kann es fatal sein wenn sich nicht alle als dazugehörig fühlen. An anderer Stelle hatte ich über <a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/06/was-ein-team-ausmacht/" target="_blank">anonyme Spezialisten</a> geschrieben, diese fühlen sich oft nicht zugehörig.</p>
<p>In der Entstehungsphasen von Social-Media Plattformen ist die Klärung der Zugehörigkeit leicht zu beobachten. Gruppen entstehen, definieren sich, Listen entstehen &#8211; wer steht auf welcher Liste, wer folgt wem. Ein paar Reibereien entstehen an den Rändern überlappender Kreise. Was sich auf Google+ entspannt beobachten lässt ist in der Projektarbeit alles andere als entspannend. Dort kann es zur harten Arbeit werden sich in den richtigen Kreisen zu finden. <strong>Die Bildung von passenden Kreisen ist für mich eine zentrale Aufgabe in der Projektarbeit.</strong> Die Konstellation, das Umfeld, die Methoden oder die Rollen sind nebensächlich. Projektleiter, Scrum-Master oder andere<sup><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2011/08/03/in-kreisen-leben-und-arbeiten/#footnote_0_2011" id="identifier_0_2011" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="wie auch immer die Rolle definiert sein mag">1</a></sup> sorgen letztendlich dafür, dass sich die richtigen Kreise bilden. Kreise in denen sich die Menschen wohlfühlen, in denen sie arbeiten und leben können.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2011" class="footnote">wie auch immer die Rolle definiert sein mag</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Schau auf die Schreibtische</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2011/05/27/schau-auf-die-schreibtische/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 05:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich über die Legende der Web 2.0 Werkzeuge geschrieben. Der Kern des Beitrages lässt sich in folgenden Sätzen zusammenfassen:
Informationsaustausch war noch nie ein Problem des Werkzeuges und wird nie durch den Einsatz eines Werkzeuges gelöst werden. Entscheidend ist die Bereitschaft jedes Mitarbeiters sein Wissen preis zu geben. &#8230; Die Bereitschaft der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich über die <a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2009/11/10/die-legende-von-web-2-0-werkzeugen/" target="_blank">Legende der Web 2.0 Werkzeuge</a> geschrieben. Der Kern des Beitrages lässt sich in folgenden Sätzen zusammenfassen:</p>
<blockquote><p>Informationsaustausch war noch nie ein Problem des Werkzeuges und wird nie durch den Einsatz eines Werkzeuges gelöst werden. Entscheidend ist die Bereitschaft jedes Mitarbeiters sein Wissen preis zu geben. &#8230; Die Bereitschaft der Menschen zu teilen ist wichtiger als jedes Werkzeug.</p></blockquote>
<p>In einer Diskussion wurde ich auf einen weiteren Punkt aufmerksam gemacht, den ich bisher übersehen hatte. Vorausgesetzt die Bereitschaft zum Teilen der Information und ein Werkzeug sind vorhanden verbleiben immer noch die individuellen Unterschiede der Menschen im Umgang mit Informationen. Ein Zitat aus der erwähnten Diskussion: </p>
<blockquote><p>&#8230; dass übergestülpte Wissensmanagementkonzepte &#8230; den eigenen, gedanklichen Ablagestrukturen widersprechen. Man sehe sich nur mal die Schreibtische von zehn beliebigen Mitarbeitern an und vergleiche diese <img src='http://www.pentaeder.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <sup><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2011/05/27/schau-auf-die-schreibtische/#footnote_0_2006" id="identifier_0_2006" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Diskussion auf Facebook, nur mit facebook Login erreichbar:Informationsaustausch war noch nie ein Problem des Werkzeuges">1</a></sup></p></blockquote>
<p>In der Tat &#8211; ein Blick auf die Schreibtische offenbart vieles. Wuchernde Stapel, Post-it Collagen, fein säuberlich beschriftete Ordner und Register, Notizbücher mit und ohne Post-it Anreicherungen. Das lässt sich natürlich anekdotisch schmunzelnd betrachten &#8211; das halte ich aber für zu kurz gegriffen. Der persönliche Umgang mit Information hängt eng mit den kognitiven Vorlieben und Fähigkeiten zusammen. Jede(r) lernt anders. Einen &#8220;richtigen&#8221; Weg gibt es nicht. Das Verordnen von Vorgehensweisen, die den eigenen kognitiven Vorlieben widersprechen, kann leicht Unwohlsein und nachfolgend eine Verweigerungshaltung hervorrufen. Gerade das Beispiel mit dem Schreibtisch ist hier sehr lehrreich. Ich schlage ein Gedankenexperiment vor: Jede(r) möge seinen Schreibtisch genau anschauen und sich dann einen Schreibtisch eines Kollegen oder einer Kollegin vorstellen, der völlig anders aussieht. Und nun das Experiment: Stellt Euch vor eine Woche am anderen Schreibtisch zu arbeiten ohne ihn verändern zu dürfen. Eine gruslige Vorstellung! So geht es vielleicht vielen wenn sie gezwungen wird Informationen in ein System einzugeben. Dieses Unbehagen befällt den Zettel-Stapel-Wirtschafter, der Daten in ein Formular mit Kategorien und Schlagworten eingeben muss in gleicher Weise wie den Ordnerregister-Beschrifter, der formlos in ein Microblogging Tool tippen soll.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2006" class="footnote">Diskussion auf Facebook, nur mit facebook Login erreichbar:<a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=117860788297572&#038;id=100002211201672&#038;notif_t=share_comment" target="_blank">Informationsaustausch war noch nie ein Problem des Werkzeuges</a></li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Empathie &#8211; Lesetipp zum Wochenende</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2011/05/13/empathie-lesetipp-zum-wochenende/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 05:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen M]]></category>

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		<description><![CDATA[Gebhard Borck hat ein Buch geschrieben, das er zur Zeit täglich in kleinen Portionen veröffentlicht. Eine Rezension kann ich noch nicht schreiben, schließlich habe ich es noch nicht ganz gelesen. Ich kann es aber schon jetzt zur Lektüre empfehlen. Es finden sich viele gute Gedanken zur Arbeitswelt unserer Tage und wie sie sich zum Positiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gebhard Borck hat ein Buch geschrieben, das er zur Zeit täglich in kleinen Portionen veröffentlicht. Eine Rezension kann ich noch nicht schreiben, schließlich habe ich es noch nicht ganz gelesen. Ich kann es aber schon jetzt zur Lektüre empfehlen. Es finden sich viele gute Gedanken zur Arbeitswelt unserer Tage und wie sie sich zum Positiven verändern lassen könnte. Mir gefällt besonders, dass Gebhard immer wieder gewohnte Denkstrukturen hinterfragt und aufbricht. Exemplarisch hierfür möchte ich auf den gestrigen Beitrag verweisen. Es gibt schon viele Texte über Empathie aber wenige, die keine Glorifizierung betreiben, sondern aufzeigen, dass Empathie auch missbraucht werden kann.</p>
<p><a href="http://affenmaerchen.wordpress.com/2011/05/12/von-der-empathie-hintergangen/" target="_blank">Von der Empathie hintergangen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der ideale Projektleiter ist &#8230;</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2011/04/18/der-ideale-projektleiter-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ein großartiger Spezialist, ein guter Planer, ein Controller, ein Konfliktlöser, ein Moderator. Von allem ein bisschen oder doch nicht? Ich versuche keine Antwort zu geben sondern möchte auf eine Untersuchung hinweisen, die sich dieses Themas annimmt. Sylvia Kirchner-Luft führt an der Fachhochschule für angewandtes Management eine Untersuchung mit dem Titel „Das Persönlichkeitsbild des erfolgreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ein großartiger Spezialist, ein guter Planer, ein Controller, ein Konfliktlöser, ein Moderator. Von allem ein bisschen oder doch nicht? Ich versuche keine Antwort zu geben sondern möchte auf eine Untersuchung hinweisen, die sich dieses Themas annimmt. Sylvia Kirchner-Luft führt an der Fachhochschule für angewandtes Management eine Untersuchung mit dem Titel<strong> „Das Persönlichkeitsbild des erfolgreichen Projektmanagers in der sozialen Interaktion“</strong> durch. Das Ausfüllen des <a href="https://www.soscisurvey.de/erfolgreicherProjektmanager" target="_blank"><strong>Fragebogen</strong></a> dauert ca. 20 min. Es lohnt sich alleine schon in der Hinsicht die eigenen Vorstellungen von einem erfolgreichen Projektleiter zu reflektieren. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trupp oder Team &#8211; Gruppengefühl und Selbst-Organisation</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 06:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstorganisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte zum gestrigen Beitrag noch zwei Aspekte ergänzen. In Gruppen, die gemeinsam handeln entsteht ein Wir-Gefühl bzw. ein Gefühl der gegenseitigen Verlässlichkeit. Das gilt für Teams als auch für Trupps. Die Quelle dieser Gefühle ist jedoch nicht identisch. Im Team entstehen diese Gefühle von innen und sind von einer gemeinsamen Vision (z.B. Projektvision) getragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte zum <a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2011/04/07/trupp-oder-team/" target="_blank">gestrigen Beitrag</a> noch zwei Aspekte ergänzen. In Gruppen, die gemeinsam handeln entsteht ein Wir-Gefühl bzw. ein Gefühl der gegenseitigen Verlässlichkeit. Das gilt für Teams als auch für Trupps. Die Quelle dieser Gefühle ist jedoch nicht identisch. Im Team entstehen diese Gefühle von innen und sind von einer gemeinsamen Vision (z.B. Projektvision) getragen. In Trupps wird das Gefühl mehr durch Außensteuerung und Abgrenzung gegenüber anderen erzeugt. Die militärische Ausbildung wäre hier als extremes Beispiel zu nennen. Die Selbst-Organisation hängt damit eng zusammen. Wenn <a href="http://www.pentaeder.de/begriffe/selbst-organisation/" target="_blank">Selbst-Organisation</a> erlaubt und erwünscht ist entsteht das Wir-Gefühl von innen. Ein Trupp darf sich nur in sehr engen Grenzen selbst organisieren und wird überwiegend von außen organisiert.</p>
<p><strong>Nachgedanken:</strong></p>
<p>Auch wenn ich selbst ein Verfechter der Teamarbeit bin lehne ich die strikte Außen-Organisation nicht ab. Es gibt definitiv Bereiche in denen es notwendig ist mit Trupps zu arbeiten. Wenn ich in einem brennenden Haus sitze, ist es mir lieber von einem straff organisierten Trupp von Feuerwehrleuten gerettet zu werden. Ich halte es aber für äußerst bedenklich wenn Arbeitsgruppen oder Abteilungen in Firmen zwar Teams genannt aber dennoch wie Trupps organisiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trupp oder Team</title>
		<link>http://www.pentaeder.de/projekte/2011/04/07/trupp-oder-team/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spruch &#8220;T E A M = Toll Ein Anderer Macht es&#8221; ist oft zu hören. Angesichts des inflationären Gebrauchs des Begriffes &#8220;Team&#8221; ist das kein Wunder. Nahezu jede Form der Zusammenarbeit von Menschen wird heute mit dem Begriff Team belegt. Die sprachliche englisch-deutsch Durchmischung führt zu noch mehr Unschärfe. Dass nicht jede Form der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spruch &#8220;T E A M = Toll Ein Anderer Macht es&#8221; ist oft zu hören. Angesichts des inflationären Gebrauchs des Begriffes &#8220;Team&#8221; ist das kein Wunder. Nahezu jede Form der Zusammenarbeit von Menschen wird heute mit dem Begriff Team belegt. Die sprachliche englisch-deutsch Durchmischung führt zu noch mehr Unschärfe. Dass nicht jede Form der Zusammenarbeit den Begriff Team rechtfertigt lässt die Unzufriedenheit wachsen, die unter Anderem in sarkastischen Sprüchen wie dem genannten mündet. Eine Unterscheidung der verschiedenen Team-Arten ist jedoch wichtig: Nicht jedes &#8220;Team&#8221; ist für jede Aufgabe geeignet. Zudem unterscheiden sich die Ansätze von Leitung und Führung doch erheblich. </p>
<p>Im Folgenden möchte ich zwischen Teams (im engeren Sinne), Mannschaften (Crews) und Trupps unterscheiden. Die Begriffe sind nicht zufällig gewählt, sie verkörpern einerseits extreme Beispiele andererseits werden damit gelegentlich verwendete Metaphern aus Sport oder Militär deutlicher. Ich möchte die Unterschiede an der Form der Aufgabenteilung, dem Führungsprinzip sowie der möglichen Aufgabenstellung beleuchten.</p>
<p>Der extreme Fall des Trupps ist z.B. im Militär oder in Organisationen wie Feuerwehr und Katstrophenschutz zu finden. Die Aufgabenteilung ist sehr strikt und wird gezielt eingeübt. Es ist im Einsatzfall bereits vorher entschieden und allen klar, wer welche Aufgabe übernimmt. Die Entscheidung wer die Drehleiter bedient, wer die Schläuche verlegt und wer die Leiter hoch klettert muss (!) im Vorfeld getroffen werden. Im Ernstfall ist es dafür zu spät. Diese Vorab-Entscheidung ist deshalb möglich weil ein Trupp konkrete Handlungsszenarien und definierte Abläufe hat, die eingeübt werden. Der Begriff der &#8220;Übung&#8221; ist jetzt schon zweimal gefallen. Zu Recht &#8211; er ist ein wesentliches Merkmal. Ein Trupp kann und muss üben. Die Übung findet unter Anleitung eines Führers<sup><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2011/04/07/trupp-oder-team/#footnote_0_1982" id="identifier_0_1982" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Auch wenn der Begriff eventuelle negative Assoziationen ausl&ouml;sen mag, so trifft er doch den Punkt.">1</a></sup> statt. Mit dem explizit benannten Führer gehen auch eine klare, stabile Hierarchie und eine Kommandostruktur einher. </p>
<p>Am anderen Ende der Skala steht ein &#8220;echtes Team&#8221; wie es z.B. in (agilen) Projekten zum Einsatz kommt. Die Einsatz-Szenarien sind weitgehend unbekannt. Die Aufgabenteilung ergibt sich dynamisch aus den Anforderungen des Projektes. Die innere Hierarchie verändert sich in engem Zusammenspiel mit der konkreten Aufgaben- und Rollenteilung. Eine hierarchische Kommandostruktur und Vorab-Übungen nützen wenig bzw. sind sogar kontraproduktiv.</p>
<p>Die (Fußball) &#8211; Mannschaft stellt gewissermaßen die Übergangsform dar. Übungen machen Sinn. Es gibt explizite Hierarchie-Positionen wie z.B. den Trainer oder den Mannschafts-Kapitän<sup><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2011/04/07/trupp-oder-team/#footnote_1_1982" id="identifier_1_1982" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Interessanterweise ist der altmodische Begriff f&uuml;r den Kapit&auml;n der Spielf&uuml;hrer.">2</a></sup> Die Aufgabenteilung ist vorab festgelegt kann aber in gewissem Umfang wechseln &#8211; schließlich kann und darf auch ein Verteidiger Tore schießen. In anderen Sportarten wie z.B. dem American Football ist der Abstand zum &#8220;Trupp&#8221; geringer, hier wechseln je nach Spielsituation sogar die Spieler das Feld.</p>
<p>Aus diesen Merkmalen ergeben sich noch andere Unterschiede. In einem Trupp ist die Spezialisierung viel größer, dies ermöglicht in den eingeübten Situationen eine sehr hohe Effizienz. Anderseits ermöglicht die Flexibilität des &#8220;echten Teams&#8221; den besseren Umgang mit unbekannten Situationen. Jede dieser Gruppen hat ihre Berechtigung sollte aber auch passend eingesetzt werden. Für die Projektarbeit, die oft eine Aneinanderreihung von unbekannten Situationen ist, würde ich  eine Gruppe empfehlen, die so weit wie möglich einem echten Team entspricht.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1982" class="footnote">Auch wenn der Begriff eventuelle negative Assoziationen auslösen mag, so trifft er doch den Punkt.</li><li id="footnote_1_1982" class="footnote">Interessanterweise ist der altmodische Begriff für den Kapitän der Spielführer.</li></ol>]]></content:encoded>
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