Fürchtet Euch nicht?!

[et_pb_section admin_label=”section”][et_pb_row admin_label=”Zeile”][et_pb_column type=”1_3″][et_pb_image admin_label=”Bild” src=”http://www.pentaeder.de/wp-content/uploads/friedenslicht21.jpg” show_in_lightbox=”on” url_new_window=”off” use_overlay=”off” animation=”off” sticky=”off” align=”left” force_fullwidth=”off” always_center_on_mobile=”on” use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”] [/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=”2_3″][et_pb_text admin_label=”Text” background_layout=”light” text_orientation=”left” use_border_color=”off” border_color=”#ffffff” border_style=”solid”] Manchmal fällt es schwer Sätze, die irgendwie zu Weihnachten gehören, auszusprechen. Insbesondere auf dem Eindruck  des Anschlags in Berlin kommen  Sätze wie “Fürchtet Euch nicht” oder “Der Friede sei mit Dir” nicht leicht über die Lippen. Dennoch schreibe ich sie auf und wünsche Ihnen / Euch schöne Festtage und hoffe, dass im neuen Jahr die Angstmacher weniger Gehör finden als dieses Jahr.   [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Zwischengedanken PM Camp Dornbirn 2016 #PMCampDOR

Anbei eine erste lose Sammlung von Gedanken, die sich im Laufe des ersten Tages in meinem Notizbuch angesammelt haben:
  • Unterscheide um zusammenzuführen.
  • Projekte sind manchmal nichts als Theaterdonner auf der vorderen Bühne einer Organisation. Die notwendige Problemlösungsarbeit findet an anderer Stelle statt.
  • Steuerung kann nur funktionieren wenn tatsächlich ein Wissensvorsprung vorhanden ist.
  • Steuerung braucht Macht.
  • Führung ist, wenn um Rat gefragt wird. Ratschläge müssen nicht befolgt werden, sonst wären es Befehle.
  • Wünsche an eine Organisation der Zukunft. Sei aufmerksam, lernfähig, fehlertolerant und robust.
  • Unterscheide zwischen Macht und Einfluss.
  • Agil, selbstbestimmt und demokratisch … das sind verschiedene und nicht immer die besseren Stiefel.
  • Unser aktuelles Verhalten wird oft von längst überholten Rahmenbedingungen geprägt

Projekt-Splitter #3: Gretchenfrage

Aktuell arbeite ich in einem Umfeld, das gewissermaßen die Antithese zur Agilität darstellt, andererseits aber zur höchstmöglichen Agilität gezwungen ist. Damit stellt sich eine entscheidende Frage “Wie kann in statischen Organisation in Projekten agil gearbeitet werden ohne die zwangläufig auftretenden Spannungen auf dem Rücken der Mitarbeiter*innen abzuladen?” Für eine erste Antwort auf die Frage möchte ich ausnahmsweise eine technische Analogie aus der Software-Entwicklung verwenden. Bei dem genannten Problem kann das Prinzip der Kapselung helfen. Im Projekt wird agil gearbeitet, nach außen zur Organisation oder wahlweise zum übergeordneten Programm wird über wohldefinierte Schnittstellen geplant und kommuniziert. Wenn beispielweise der nach außen gültige Projektplan in Arbeitspakete mit ähnlicher Größe und Granularität gegliedert ist, kann innerhalb des Paketes agil weiter detailliert werden. Der nach außen sichtbare Plan kapselt die agilen Schritte, so wie ein API die innere Struktur einer Software verbirgt. wird fortgesetzt …

Respekt als Grundhaltung

Unterscheide ohne zu trennen – so lautet dieses Jahr das Motto des PM Camp Dornbirn bzw. das Thema der Blogparade. Ein Thema das eine gewisse Brisanz in sich trägt. Deshalb möchte ich in einem ersten Schritt nur eine kurze Annäherung versuchen. Ja – es gibt Unterschiede. Nicht alles lässt sich bildlich gesprochen in einen Topf werfen. Wenn ich Unterschiede erkenne, ist der erste Schritt diese zu repektieren. Auf der Basis von Respekt entsteht schneller etwas Konstruktives als im mühsamen Versuch trennende Gräben zu überwinden. Respekt als Grundhaltung – das ist die Herausforderung.  

Projekt-Splitter #2: PM brauchen wir nicht

projektcartoon_016_professionellAus gegebenem Anlass … mich beschleicht das Gefühl, dass viele Diskussionen über “richtiges” Projektmanagement völlig sinnlos sind, solange es immer noch große Projekte gibt, in denen Projektmanagement als überflüssig betrachtet wird. Konkreter Anlass ist ein Projekt mit 5 Jahren Laufzeit, siebenstelligem Budget, das  angeblich ohne Management auskommt.