Szenarien statt Glaskugeln / Lesetipps

Letzte Woche schrieb ich im Artikel „Achtung Zukunft“:

Die Zukunft ist unbekannt. Im besten Fall lässt sich ein Teil der Zukunft erahnen. Daher ist die Ausarbeitung eines detaillierten Planes für die Zukunft keine gute Strategie. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Umstände sich genau so entwickeln, dass dieser eine Plan passt, ist gering. Eine bessere Vorbereitung auf die Zukunft wäre das Durchspielen unterschiedlicher Szenarien. Das erhöht die gedankliche Flexibilität, vergrößert den Ideen-Baukasten und hält die Sinne wach.

Sich die Zukunft auszumalen ist eine etablierte Technik. Jan Fischbach hat in den letzten zwei Wochen im Teamwork-Blog einiges dazu geschrieben. Ein Literaturüberblick findet sich hier: Die Szenarioplaner von Shell. Zu Sinn und Zweck der Szenarien wäre dieser Text zu empfehlen: Szenarien sind Lernwerkzeuge

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