Vorgestern Abend saß das Team des PM Camp Stuttgart zusammen und reflektierte das eigene Zusammenwirken als auch die Rückmeldungen, die wir von den TeilgeberInnen erhalten hatten. Insgesamt konnten wir ein sehr positives Fazit ziehen. Es waren viele Neue dabei auch aus Branchen, die wir bisher auf den PM Camps eher vermisst haben. Nicht zuletzt durch das Thema “Produkt und Projekt” waren auch Firmen vertreten, die handfeste Produkte entwickeln und produzieren. Die Palette reichte dabei von Fahrrädern, Hochdruckreiniger, Werkzeugmaschinen bis hin zu Rauchmeldern. Selbst öffentliches Verkehrswesen und die Finanzbranche war vertreten. Und alle arbeiten und kämpfen in Projekten. Vielleicht war diese Vielfalt der Grund dafür, dass ich persönlich wieder viele Inspirationen mitgenommen habe. Besonders erfrischend war die Notwendigkeit eine gemeinsame Sprache abseits vom Buzzword-Bingo zu finden und so den Kern guter Projektarbeit in klaren Worten zu erfassen. Das Format der PM-Camps hat damit eine weitere Feuerprobe bestanden, das macht Lust auf die weiteren. Trotz des überwiegend positiven Feedbacks waren einige Punkte dabei, an denen wir noch etwas verbessern oder experimentieren können. Dazu haben wir auch schon einige Idee, die jetzt aber noch nicht verraten werden sollen. In diesem Sinne auf ein Wiedersehen im Mai 2016 in Stuttgart oder auf einem der anderen PM Camps in diesem Jahr: