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(k)ein Thema für ein PMCamp – #PMCampSTR 2018

Das PM Camp in Stuttgart am 26. und 27. April hat kein explizites Thema. Hinter der Überschrift “Projektmanagement: Vorgehensweisen gibt es viele – welche passt wie?” kann sich vieles verstecken. Was beim ersten Lesen nach einer unspezifischen Wundertüte klingt hat aber einen ernsten Hintergrund.

Überall ist von agilisiertem New-Work-Hybrid-Kanban-Lean-Projektmanagement 5.0 zu hören. Alle Methoden werden gemixt und durchgekocht. Dann werden wohlklingende Etiketten verteilt und Seminare verkauft. Projekte-Schaffende und Arbeitende werden zunehmend zu einem Marktsegment.

Hier möchten wir auf dem PM Camp Stuttgart einen ganz expliziten Kontrapunkt setzen. Welche methodischen Elemente werden in welcher Situation gebraucht? Dieser Frage wollen wir in vielerlei Hinsicht nachgehen. Vorgefertigte Antworten wird es keine geben aber sicher viele Denkanstöße und Entscheidungshilfen.

Zur Anmeldung für das PM Camp Stuttgart.

Zwischengedanken PM Camp Dornbirn 2016 #PMCampDOR

Zwischengedanken PM Camp Dornbirn 2016 #PMCampDOR

Anbei eine erste lose Sammlung von Gedanken, die sich im Laufe des ersten Tages in meinem Notizbuch angesammelt haben:
  • Unterscheide um zusammenzuführen.
  • Projekte sind manchmal nichts als Theaterdonner auf der vorderen Bühne einer Organisation. Die notwendige Problemlösungsarbeit findet an anderer Stelle statt.
  • Steuerung kann nur funktionieren wenn tatsächlich ein Wissensvorsprung vorhanden ist.
  • Steuerung braucht Macht.
  • Führung ist, wenn um Rat gefragt wird. Ratschläge müssen nicht befolgt werden, sonst wären es Befehle.
  • Wünsche an eine Organisation der Zukunft. Sei aufmerksam, lernfähig, fehlertolerant und robust.
  • Unterscheide zwischen Macht und Einfluss.
  • Agil, selbstbestimmt und demokratisch … das sind verschiedene und nicht immer die besseren Stiefel.
  • Unser aktuelles Verhalten wird oft von längst überholten Rahmenbedingungen geprägt
Respekt als Grundhaltung

Respekt als Grundhaltung

Unterscheide ohne zu trennen – so lautet dieses Jahr das Motto des PM Camp Dornbirn bzw. das Thema der Blogparade. Ein Thema das eine gewisse Brisanz in sich trägt. Deshalb möchte ich in einem ersten Schritt nur eine kurze Annäherung versuchen. Ja – es gibt Unterschiede. Nicht alles lässt sich bildlich gesprochen in einen Topf werfen. Wenn ich Unterschiede erkenne, ist der erste Schritt diese zu repektieren. Auf der Basis von Respekt entsteht schneller etwas Konstruktives als im mühsamen Versuch trennende Gräben zu überwinden. Respekt als Grundhaltung – das ist die Herausforderung.  
Die Finesse des Projektmanagements #PMCampSTR

Die Finesse des Projektmanagements #PMCampSTR

Was zeichnet gute Projekte aus? Zielerreichung, Budget-Treue, Kundenzufriedenheit, Lernerfolge – das liegt auf der Hand. Schwieriger ist die Frage, wie mann*frau solche Projekte gestaltet. Ordentlicher Einsatz von Methoden ist hier nur die halbe Wahrheit. Die andere Hälfte ist gelungene Kooperation und der schwierige Weg dorthin. Sauberes, methodisches Arbeiten und das Ermöglichen gelungener Kooperation zeichnet gute Projektarbeit aus. Das Zusammenspiel dieser Aspekte ist Thema des diesjährigen PM Camps in Stuttgart.
Tickets sind gewohnt günstig, für 99 Euro zzgl. Mehrwertsteuer gibt es 2 Tage PM Camp inkl. Vollverpflegung.
Keine neuen Muster ohne Werte

Keine neuen Muster ohne Werte

Für das PM Camp Dornbirn haben wir dieses Jahr das Thema Muster brechen gewählt. Einen ersten Gedankengang über eine erweiterte Bewertung des Projekterfolges hatte ich hier bereits formuliert. Das Wort Bewertung enthält den gedanklich sehr sperrigen Wortstamm „Wert“. Vor dem PM Camp findet auch noch das EnjoyWorkCamp statt, bei dem es sich um neue, menschlichere Lebens- und Arbeitswelten dreht. Auch hier lande ich gedanklich sehr schnell bei dem Begriff Wert(e).

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